Reifegradmodelle für das Forschungsdatenmanagement in Forschungsprojekten

Auf dieser Website finden Sie Informationen über Reifegradmodelle und ihre Anwendung im Forschungsdatenmanagement (FDM). Für definierte Prozessbereiche finden Sie eine individuelle Seite mit allgemeinen Informationen und einem entsprechenden Reifegradmodell zu diesem Prozessbereich, sowie eine Auflistung von Zielen und Praktiken für die entsprechenden Reifestufen.

Qualitätsbewertung für das Forschungsdatenmanagement in Forschungsprojekten

Entwicklung von Reifegradmodellen für die qualitative Bewertung des Forschungsdatenmanagements in Forschungsprojekten. Für die forschungsnahe Umsetzung des Forschungsdatenmanagements werden zugehörige Aufgaben in den Forschungsprozess implementiert, um Forschenden eine möglichst prozessnahe Umsetzung des Forschungsdatenmanagements nahezulegen. Dabei werden Tasks für das Forschungsdatenmanagement auf Basis ihres Auftretens im Forschungsprozess in definierten Prozessbereichen zusammengefasst. Für diese Prozessbereiche werden einzelne Reifegradmodelle entwickelt, welche den Forschenden eine Bewertung ihres Forschungsdatenmanagements in Abhängigkeit des Forschungsprozesses ermöglichen. Die Reifegradmodelle folgen dabei einer allgemeinen Reifegradcharakteristik, welche eine qualitative Bewertung auf verschiedenen Reifestufen, von einem Ausgangszustand bis zu einem optimierenden Endzustand, ermöglicht.

An wen richten sich die Modelle?

Da für die Erfüllung der Anforderungen an das Forschungsdatenmanagement in erster Linie die Forschenden verantwortlich sind, richten sich die Reifegradmodelle direkt an die Forschenden im Forschungsprojekt und ermöglichen eine Selbstbeurteilung. Die Reifegradmodelle sollen den Wissenschaftlern helfen, ihre Forschungsdatenmanagementpraktiken zu verbessern und den Anforderungen an das Forschungsdatenmanagement gerecht zu werden. Jeder Prozessbereich wird auf einer eigenen Seite behandelt, auf der neben den Zielen und Praktiken auch entsprechendes Reifegradmodell präsentiert wird. Durch die Integration dieser Modelle in den Forschungsprozess wird eine möglichst prozessnahe Umsetzung des Forschungsdatenmanagements angestrebt. Dies unterstützt die Wissenschaftler dabei, ihre Forschungsdaten effektiv zu planen, zu erheben, zu analysieren, zu archivieren und den Zugang zu ermöglichen.

Prozessbereiche des Forschungsdatenmanagements im Forschungsprozess

Note

This project is under active development.

Note

Max Leo Wawer möchte sich bei Bund, Ländern und bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Förderung und Unterstützung im Rahmen des Konsortiums NFDI4Ing bedanken. Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 442146713.

Max Leo Wawer would like to thank the Federal Government and the Heads of Government of the Länder, as well as the Joint Science Conference (GWK), for their funding and support within the framework of the NFDI4Ing consortium. Funded by the German Research Foundation (DFG) - project number 442146713.